Milliardenteurer Flop: die Elektronische Gesundheitskarte

Sie denken der Berliner Flughafen, das Hamburger Opernhaus oder der Stuttgarter Bahnhof sind teuer? Dann kennen Sie die elektronische Gesundheitskarte (eGK) noch nicht. Unsummen sind dafür ausgegeben worden, der Nutzen: keiner! Die eGK soll die bisherige Krankenversicherungskarte ablösen. Mit hehren Zielen ist das Projekt damals beschlossen worden:
Kosten sparen, mehr Transparenz und viele Vorteile für die Versicherten. Das Ergebnis: Die Ärzte haben die eGK abgelehnt, Lesegeräte gibt es nicht. Zehn Jahre und viele Milliarden später: Der einzige Unterschied zur bisherigen Karte ist, dass ein Bild des Versicherten auf der Karte ist, sonst nichts. Dagegen sind die Großbauprojekte ja noch
konstruktiv: es besteht wenigstens noch die Chance, dass da mal etwas zu sehen sein wird…

Quelle:

physio.de/news8285

Die besten Anti-Stress-Tipps…

  1. Behalten Sie den Überbilck

Erledigen Sie anstehende Aufgaben möglichst effizient. Unorganisiertheit führt zu dem Gefühl, dass man Aufgaben nicht erledigen kann. Nutzen Sie einen Terminkalender und planen Sie Ruhephasen ein.

 

Fortsetzung folgt ;)

Wegen Bauarbeiten geschlossen

Wir bitten um Verständnis, dass am Montag den 29.07.13 und am 31.07.2013 die Praxis wegen Baumaßnahmen geschlossen ist.

Unsere Rezeption ist wieder ab 01.08.2013 besetzt.

Drohender Masernimpfzwang – so können Sie sich wehren!

Bei der aktuellen künstlichen Masernhysterie scheint es nun doch etwas mehr als nur das übliche Medien-Sommerloch zu handeln. Die Politik sieht sich gegenüber der Staatengemeinschaft und der WHO in der Pflicht, ihr Versprechen zu erfüllen, die Masern in Deutschland  bis 2015 „auszurotten“.Selbst wenn es nicht zu der von vielen befürchteten Zwangsimpfung kommt, so wird doch auf jeden Fall das Impfmobbing in Kindergarten und Schule zunehmen. Die Frage vieler Eltern, mit der ich nun ständig konfrontiert werde: Was können sie konkret tun, um etwas gegen den zunehmenden Druck zu unternehmen? Nachfolgend schlage ich eine abgestufte Vorgehensweise vor:

1. Schritt:

Werden Sie bezüglich der Masernimpfung argumentationssicher. Damit ist nicht gemeint, dass Sie fähig werden sollen, andere zu überzeugen, sondern dass Sie zunächst für sich selbst Ihren Standpunkt zur Masernimpfung klar formulieren können. Nutzen Sie dazu die Artikel auf www.impfkritik.de/masern, evtl. auch die „impf-report“-Ausgabe „Angst vor Masern?“, die auf dieser Webseite zum Bestellen verlinkt ist. Die eigene Klarheit ist die Voraussetzung dafür, die eigene Meinung gegenüber Anderen vertreten zu können. Sie können das auch vor dem Spiegel üben oder sich Notizen machen oder beides. Wichtig ist, dass es keine übernommenen, sondern Ihre eigenen Formulierungen sind. Eine Steigerung davon wäre, das Vertreten des eigenen Standpunktes  mit Gleichgesinnten einzuüben. Womit wir bei Schritt 2 wären.

2. Schritt:

Vernetzen Sie sich mit Gleichgesinnten. Es gibt einfach keinen Ersatz dafür, sich regelmäßig mit anderen Eltern zu treffen und über kontroverse Fragen offen und respektvoll auszutauschen. Sie werden erstaunt sein, wie gut Ihnen solche Treffen tun.  Ich beobachte – mit Unterbrechungen – z. B. die Entwicklung des Stuttgarter Elternstammtisches nun schon seit Jahren. Es ist wirklich schön, zu beobachten, wie sich so manche „graue Maus“ zu einer  selbstbewusst auftretenden Person wandelt, die zu ihrer Meinung steht. Und an dieser Entwicklung hat der Elternstammtisch mit Sicherheit einen maßgeblichen Anteil.

Wenn Sie noch keinen Elternstammtisch kennen, schauen Sie doch mal auf www.impfkritik.de/stammtische nach, ob es einen in Ihrer Nähe gibt. Ist das nicht der Fall, gehen Sie doch einfach zu alternativmedizinischen Vorträgen und Seminaren in Ihrer Nähe. Vielleicht gibt es ja auch einen Naturheilverein in Ihrem Wohnort? Sie können auch im Bioladen, bei Ihrem Heilpraktiker oder Bio-Hofladen über einen Aushang nach Gleichgesinnten suchen, die Interesse an einem impfkritischen Elternstammtisch haben.

3. Schritt:

Erst die Vernetzung (Schritt 2) wird Ihnen die Kraft und den Rückhalt geben, Ihre Umgebung aktiv über das Impfthema zu informieren oder sogar auf den Bundestagsabgeordneten Ihres Wahlbezirks zuzugehen. Machen Sie als Gruppe  einen Termin mit ihm aus und sprechen Sie mit ihm über die Impfproblematik. Es ist wichtig, nicht missionarisch aufzutreten, sondern die Fakten für sich selbst sprechen zu lassen – soweit dafür Offenheit vorhanden ist.

Was bei der Aufklärungsarbeit zählt, ist nicht ein „Strohfeuer-Aktivismus“, sondern Kontinuität. Nehmen Sie sich nicht zu viel auf einmal vor, bleiben Sie lieber langfristig am Ball.

Dies gilt auch für die Aufklärung Ihrer Umgebung. Setzen Sie dazu z. B. mein neues Flugblatt „Masern-Impfung? Nein danke!“ ein. Bitte beteiligen Sie sich auch an der Elternumfrage und leiten Sie die Ärzteumfrage ggf. an den Arzt Ihres Vertrauens weiter (siehe www.impfkritik.de/masern)

Überfordern Sie sich nicht. Gehen Sie vielmehr spielerisch vor, probieren Sie Dinge aus, sammeln Sie Erfahrungen.

Eine gute Gelegenheit, sich auf den aktuellen Stand der Impfdiskussion zu bringen und gleichzeitig mit Gleichgesinnten auszutauschen, ist auch das 9. Stuttgarter Impfsymposium vom 27. bis 29. September 2013. Es wird am Freitagabend und am Samstagabend Gelegenheit zum Austausch unter Aktiven geben. Wenigstens ein spezieller Vortrag wird das Masernthema behandeln (das Programm wird noch angepasst). Bis zum Symposium wird es vielleicht auch konkrete Aktionen geben, in denen Sie sich ggf. einbringen können.

Weitere Infos: www.impf-report.de/symposium2013.html

Quelle: Newsletter Impfkritik.de

„Die Akte Alu“ auf Arte am Dienstag 23.7., 2015 Uhr – angucken!!

Da Alumiuim auch ein Bestandteil von Impfstoffen sind, hier ein Beitrag von einem Kollegen, Christoph Plothe, nachzulesen auf der Seite „Impfkritik.de“

 

Michael Leitner im Gespräch mit dem Osteopathen Christoph Plothe

Christof Plothe ist Osteopath und hat schon viele Impfgeschädigte behandelt. An Impfungen machte ihn vor allem eines stutzig: Säuglingsimpfstoffe enthalten doppelt so viel Aluminium wie Impfstoffe für Jugendliche und Erwachsene. Umgerechnet auf Gift pro kg Körpergewicht werden Säuglinge also zwischen 20 und 30 mal stärker mit den Nervengift belastet als Jugendliche und Erwachsene. Außerdem erscheinen ihm Statistiken zu Impfschäden absurd: Allein in seiner Praxis sind für manche Impfstoffe in einem Jahr mehr Impfschadensfälle für bestimmte Impfstoffe aufgetaucht, als das Paul-„Ehrlich“-Institut dies für mehrere Jahre meldet. Und das, obwohl er jeden Impfschaden ans PEI meldet. Irgendwas kann also überhaupt nicht stimmen an der Zählweise des PEI bei Impfschäden.
20-Min-Ausschnitt aus einem Interview aus dem Drehmaterial für den Dokumentarfilm „Wir impfen nicht“. Mehr Info: www.wir-impfen-nicht.eu

+++Achtung Information+++

++++    Baustellen Info    +++++      Baustellen Info  ++++

 

Ab Montag, dem 15.07.2013 wird es zu Einschränkungen beim Parken vor der Praxis kommen.

Die Gemeindestrasse direkt vor dem Haus vor den angrenzenden Parkplätzen der Physiotherapie wird erneuert, sodass das Parken vor der Praxis nicht oder nur bedingt möglich sein wird.

Die Erneuerung ist absolut notwendig und mit einer Zeitspanne von 2-3Wochen auch realistisch und überschaubar.

Das Ergebnis wird eine neue asphaltierte Straße sein, die breiter als die bisherige ist.

Wir danken Ihnen schon jetzt für das Verständnis.

Nutzt bitte die Parkmöglichkeiten beim Autohaus Bauer, beim Kaufmarkt Neubert und bei unserem Nachbarn auf dem Grundstück vom ehemaligen Kinderheim.

 

Blitz eingeschlagen!

Seit gestern früh ist leider unsere Telefonanlage aufgrund eines Blitzeinschlages bis voraussichtlich Mittwoch außer Betrieb!

Bitte rufen Sie heute unter der 0172/3590529 an oder wenden sich per email an uns!

 

Danke!

 

Ihr Praxisteam

Zeit zum Erwachen

Lang genug hat uns der Winter beherrscht jetzt ist es an der Zeit die angesammelten Schlackestoffe wieder los zu werden.

Deshalb sollte man vermehrt in die Natur und sich bewegen, Wandern sowie bewusster Ernähren. Außerdem ist es ratsam mit stoffwechselanregenden Verfahren diese Stoffe auszuleiten. Denn die Einlagerungen von diesen Giftstoffen bewirken u.a. Erschöpfung, Schwäche, Verspannungen und Kopfschmerz. Diese Symptome werden oft mit der Frühjahrsmüdigkeit abgegolten.

Diesen kann man aber entgegenwirken. Mit Salzbädern, Tees werden diese Stoffe gebunden und aus dem Körper transportiert.

Wirksam sind außerdem die ausleitenden Therapien wie

Ayurveda Massagen, Honigmassage  sowie Kräuterstempelmassage,

 

die auch hier bei uns durchgeführt werden.

Für alle, die sich FSME impfen lassen wollen…

aus dem letzten Newsletter von „Impfkritik.de“:

Am Montag, den 29. April 2013, verstarb ein zweijähriger Bub aus Oberösterreich nur wenige Stunden nach der FSME-Impfung. Der behandelnde Arzt und die zuständige Gesundheitsbehörde schlossen einen Zusammenhang mit der Impfung kategorisch aus. Empörte Eltern rufen nun für kommenden Samstag zu einer Protestkundgebung in Linz auf.

Das Kleinkind habe am Tag der Impfung noch ganz gesund gewirkt, ließ die Bezirkshauptmannschaft verlauten. In der Nacht habe der Bub allerdings hohes Fieber bekommen, so dass die Mutter mit dem Kind ins Krankenhaus fuhr. Kurz darauf war es tot.

Bei der Aufnahme im Krankenhaus habe alles auf eine Blutvergiftung hingedeutet, teilte Oberarzt Christoph Schmidtlein mit. Die sofortige Gabe von Antibiotika habe nicht angeschlagen. Die offizielle Diagnose sei eine Meningokokken-Infektion.

Die Elternvereinigung AEGIS Österreich ist empört über das Verhalten des Arztes und der Gesundheitsämter ruft nun zu einer Demonstration am Samstag, den 11. Mai 2013 in Linz, am Hauptplatz 19 vor dem Hotel Wolfinger auf. Die Teilnehmer werden gebeten, eigene Plakate und Transparente mitzubringen. Weitere Infos erhalten Sie unter info@aegis.at

Pressemeldungen:
http://www.krone.at/Oesterreich/OOe_Kleinkind_stirbt_an_Meningokokken-Infektion-Tragischer_Fall-Story-360369
http://ooe.orf.at/news/stories/2582557/
http://tvthek.orf.at/programs/70016-Oberoesterreich-heute/episodes/5878459-Oberoesterreich-heute/5881899-Kleinkind-stirbt-an-Blutvergiftung

Kommentar: Lebensgefährliche Ärzte-Dogmen

Die Empörung der Eltern ist verständlich. In der Meldedatenbank des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), der deutschen Zulassungsbehörde für Impfstoffe, wurden seit 2000 14 Todesfälle nach einer FSME-Impfung erfasst. Laut PEI gibt es eine nicht abschätzbare Dunkelziffer. Sie liegt jedoch laut einem Zitat aus dem Bundesgesundheitsblatt bei mindestens 95 Prozent. Dies könnte bedeuten, dass die Gesamtzahl der bisherigen Todesfälle im Zusammenhang mit der FSME-Impfung allein in Deutschland bei mindestens 280 liegt.

Oder weit drunter. Oder weit drüber. So genau wissen es die Behörden nun mal nicht. Umso erstaunlicher, wenn ein einfacher Oberarzt sich einerseits öffentlich über das Rätselhafte an diesem tragischen Todesfall auslässt, andererseits aber ganz sicher sein will, dass der Tod mit der Impfung nichts zu tun haben kann.

FSME-Immun Junior, der Impfstoff, um den es sich hier wahrscheinlich gehandelt hat, enthält unter anderem Aluminiumhydroxid als sogenannten „Immunverstärker“. Aluminiumhydroxid ist eines der stärksten Nervengifte, die die Menschheit kennt. Sicherheitsstudien, die belegen, dass dieser Zusatzstoff – für sich allein und in Kombination mit den anderen Hilfsstoffen – völlig unbedenklich ist, müssen die Hersteller gar nicht erst vorlegen. Da bei der Zulassung von Impfstoffen zudem keine placebokontrollierte Doppelblindstudie gefordert wird, kann auch bei der Zulassung das Risikoprofil eines Impfstoffs nicht erfasst werden. Das hat zur Folge, dass Hersteller und Behörden regelmäßig die Aussagekraft der im Rahmen einer Zulassungsstudie erfassten Erkrankungen mit der Behauptung relativieren, es gebe keinen Beweis für einen Zusammenhang.

Das ist richtig. Und zwar deshalb, weil man fahrlässig auf die vergleichenden Studien „Impfstoff gegen Placebo“ verzichtet, mit denen ein Zusammenhang zwischen bestimmten Erkrankungen und dem Impfstoff geklärt werden könnte.

Doch die entscheidende Frage aus Elternsicht ist nicht, welche Beweise für die UNSICHERHEIT eines Impfstoffs sprechen, sondern welche Beweise für die SICHERHEIT sprechen. Dadurch würde die Quasi-Beweislast nicht mehr bei Eltern und Impfkritikern liegen, sondern dort, wo sie hingehört: Bei Herstellern und Behörden.

Die Diagnose „Meningokokken-Infektion“ ist im übrigen völlig irrelevant. Zum einen, weil Sie trotz anwesender Meningokokken-Bakterien völlig gesund sein können. Zum anderen, weil es für die Verwendung von Labortests keine internationalen Standards gibt. Ob Eichung und Aussagekraft dieser Tests eine nachvollziehbare Grundlage haben, interessiert die grundsätzlich gutgläubigen Gesundheitsbehörden nicht.

Bei einer Impfung mit Aluminiumverbindungen und anderen bedenklichen chemischen Substanzen handelt es sich um eine akute Vergiftung. Eine Behandlung mit Antibiotika stellt eine zusätzliche Belastung des Organismus dar und ist allein aus diesem Grunde kontraindiziert.

Der zitierte Oberarzt aus Passau ist beileibe kein Einzelfall. Die Neigung vieler Ärzte, das eigene Denkvermögen abzuschalten, sobald es um Impfungen geht, hat sich bereits für viele Geimpfte als tödlich erwiesen. Wäre man bei dem Buben aus Oberösterreich gleich von einer Impfvergiftung ausgegangen, wäre er vielleicht noch am Leben. Ich wünsche der Aktion in Linz ganz viele empörte Teilnehmer.

Erster Bauabschnitt fertig

Abschnitt auf der B 101 zwischen dem Abzweig Lohsen Großhartmannsdorf (Kurve Malerfirma Weißgerber) und dem Abzweig Muldaer Straße (Backerei Schäfer) ist nun wieder frei gegeben. Einschränkungen gibt es noch in/aus Richtung Mittelsaida.